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HURTS

im Schlachthof Wiesbaden - 16.03.2016

*shine bright like a diamond*

... der Werbespot für ein Ultra HD TV-Gerät mit diesem Lied hat mich im letzten Winter schon fasziniert: Seifenblasen, die gefrieren. Ob das wirklich geht Jetzt habe ich es endlich selbst versucht und es funktioniert tatsächlich. Man kann zuschauen wie die Blasen langsam gefrieren und sich filigrane Muster bilden - wunderschön. Ein wenig Geduld braucht man allerdings schon, denn viele zerplatzen direkt wenn auch nur ein kleiner Windzug das zarte Gebilde streift. Meine erste Flasche handelsübliche Seifenblasen war gleich aufgebraucht aber mit einem Selbstgemisch aus Wasser, Spüli und einem kleinen Schuss Holundersirup für die Haltbarkeit, funktioniert das ebenfalls ganz wunderbar. Um ca. 0 bis +1 Grad kann man schon erste Erfolge verbuchen. Dem letzten Sonnenlicht entgegen verfärbt's sich herrlich rosa und wenn man die Blasen durch einen Strohalm bläst, kann man diese damit wunderbar platzieren! Probiert's einfach mal aus ... macht süchtig! Der nächste Frost kommt bes...

Sólstafir live in Wiesbaden

Am 27. Oktober waren die Isländer live im Schlachthof Wiesbaden. Melancholisch, rockig, richtig gut ...  

Opeth live - Capitol Offenbach

Am 16. Oktober spielte Opeth live im Capitol-Theater in Offenbach. Die ehemalige Synagoge hat Charisma und ist nun ein Theater-, Konzert- und Veranstaltungshaus. Eine Tour zu ihrem 25jährigen Jubiläum. Die Band spielte das gesamte Album "Ghost Reveries" und anschließend eine Best-Of-Auswahl ihrer Titel. Das Konzert war ausverkauft, also schlecht für Kurzentschlossene und leider konnten wir als Fotografen diesmal nicht in einen Fotograben sondern wurden auf einem kleinen abgesperrten Teil der unteren Galerie platziert von wo aus lediglich eine Perspektive möglich war. ... ein Wort in eigener Sache: "sensationell" !

Château Lumière ...

... ist ein kleines Schloss, wirklich faszinierend schön, inmitten eines unscheinbaren Dorfes in Frankreich. Die Suche nach dem Standort war nicht ganz einfach und hat auch schon recht lange gedauert. Aber gerade das macht eine solche Tour spannend. Jeder, der einen solchen Ort besuchen möchte, sollte sich diese Mühe machen und nach ihm suchen. Verraten tut's einem sowieso keiner :) Erst fast ein dreiviertel Jahr später, im Juli 2014, machen wir uns also endlich auf den Weg.   Da ist nun dieser steile Hang im Wald, den wir hinunter müssen und selbstverständlich regnet's wie verrückt. Kein Weg, nasses, glitschiges Laub, ein ziemlich aufgeweichter Waldboden und den schweren Fotorucksack samt Stativ auf dem Rücken. Der Gedanke, dass dies in einer sehr sehr unsanften Landung enden würde wenn man anfängt zu Rutschen, lässt sich kaum verdrängen. Ganz genau wie der Gedanke: Da kommen wir nie wieder hoch! Aber -  alles egal.   Wir landen, unten angekommen direk...