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Posts mit dem Label "Lost Places" werden angezeigt.

abandoned dancer

Nicht wirklich war ich all die Jahre Freund von Bild-Composings. Hier sehen für meinen Geschmack oft viele Bildteile wie ausgeschnitten und dann aufgeklebt aus weil es oft schwierig ist die passende Licht- und Schattenwirkung der einzelnen Bildkomponenten stimmig und stimmungsvoll zu vereinen. Oft. Es gibt allerdings ein paar wenige Ausnahmen, da gefällt mir dieser surreale Look doch sogar sehr gut: Die Arbeiten von "Brooke Shaden" seien hier als ein Beispiel genannt. Also habe ich's nun auch einmal versucht verschiedene Aufnahmen meiner Lost-Place-Locations in einem Bild zu kombinieren mit den Studioaufnahmen von Préle, der Ballerina. Ob ich dieses Thema vertiefe und noch etwas übe ... ich weiß es noch nicht. Es macht auf jeden Fall mehr Spaß als gedacht und es ergeben sich so neue Geschichten ... "Wer immer nur das tut was er schon kann, bleibt immer nur das was er schon ist." - Henry Ford

das verlassene Hotel Z

Vor einigen Monaten hatte ich die Möglichkeit dieses alte und verlassene Hotel für einige Stunden ganz alleine und ungestört besichtigen und fotografieren zu dürfen. Erbaut Mitte des 19. Jahrhunderts und seinerzeit das größte und vornehmste Hotel Deutschlands; sehr beliebt bei vielen prominenten Gästen. Nach Eigentümerwechsel wurde es genutzt als Lazarett für Kriegsverletzte, später nach einigen Umbauten als Schule, Waisenhaus und Rathaus. Unzählige Jahre steht es nun leer aber es gibt einen neuen Investor, der sich bemüht der Immobilie wieder Leben einzuhauchen. Es soll in den kommenden Monaten mit der Sanierung begonnen werden ...

Château Lumière ...

... ist ein kleines Schloss, wirklich faszinierend schön, inmitten eines unscheinbaren Dorfes in Frankreich. Die Suche nach dem Standort war nicht ganz einfach und hat auch schon recht lange gedauert. Aber gerade das macht eine solche Tour spannend. Jeder, der einen solchen Ort besuchen möchte, sollte sich diese Mühe machen und nach ihm suchen. Verraten tut's einem sowieso keiner :) Erst fast ein dreiviertel Jahr später, im Juli 2014, machen wir uns also endlich auf den Weg.   Da ist nun dieser steile Hang im Wald, den wir hinunter müssen und selbstverständlich regnet's wie verrückt. Kein Weg, nasses, glitschiges Laub, ein ziemlich aufgeweichter Waldboden und den schweren Fotorucksack samt Stativ auf dem Rücken. Der Gedanke, dass dies in einer sehr sehr unsanften Landung enden würde wenn man anfängt zu Rutschen, lässt sich kaum verdrängen. Ganz genau wie der Gedanke: Da kommen wir nie wieder hoch! Aber -  alles egal.   Wir landen, unten angekommen direk...